Banner
Home_Nregular_2
Aktuelles_Nregular_2_1
Turniere_Nregular_2
Geschichte_Nregular_2
Regel_Nregular_2
Spielanleitung_Nregular_2
Lehrgange_Nregular_2
Spieltechniken_Nregular_2
Fragen__Nregular_2
Presse_Nregular_2
Wahrscheinlich_Nregular_2
Weisheiten_Nregular_2
Schafkopf-Witze_Nregular_2
Gaststatten_Nregular_2
Schwarze_Liste_Nregular_2
Computerspiele_Nregular_2
Links_Nregular_2
Impressum

Letzte Aktualisierung
7.9.2010

Counter

 

Lehrgang III

Thema:Wie merke ich mir gespielte Karten”
Gutschein wie merke

nächster Lehrgang:
(Das Anmeldeformular erscheint,
wenn Sie auf den Termin klicken!)

Lehrgangsgebühr: 50 €
(incl. Schafkopf-Buch)

17. September 2011
Beginn: 10.30 Uhr (vorr. Ende 17 Uhr)

                    Das besondere Geschenk

Wo? Gaststätte „Bürgerstuben“
85764 Oberschleißheim,
Theodor-Heuss-Str. 29Lehrgang20.6.09

Bilder vom Lehrgang am 20. Juni 2009

Der Erfolg des Lehrgangs liegt darin begründet, dass die Teilnehmer das Ergebnis unmittelbar selbst erleben und anwenden können. Niemand der anwesenden Schafkopfer hätte geglaubt, 50 beliebige Zahlen durch bewußtes kurzes anschauen, noch am nächsten Tag aus dem Gedächtnis von vorne oder von hinten wiedergeben zu können. Aber es klappt, wenn man weiß wie!

Bilder vom Lehrgang am 7. Juni 2008Schakopfen 8.6.2008 2

Schakopfen 8.6.2008 q

Die Teilnehmer waren anfangs wieder einmal sehr skeptisch, dass es eine Technik oder eine Möglichkeit gäbe, sich die Karten auf eine andere Weise zu merken, als durch einfaches addieren der Augen und mitzählen der Trümpfe. Dabei war noch zu unterscheiden zwischen einem grundsätzlichen Zweifel und dem Zweifel, dass der Lehrgangsinhalt von einem selbst effektiv aufgenommen werden könnte.

Am Ende des Lehrgangs waren alle Teilnehmer überzeugt und werden es mehr oder weniger intensiv für sich in nächster Zukunft nutzen. Ich bin überzeugt, dass die meisten das erlernte schnellstmöglich in die Tat umsetzen werden. 

Der Lehrgang am 6.10.2007 war sehr gut besucht. Es war der erste Lehrgang dieser Art und die Resonanz war durchwegs positiv. Besonders erfreulich war die Reaktion all der Teilnehmer, die eigentlich sehr skeptisch und zweifelnd an die Sache herangingen. Am Ende des Lehrgangs waren alle Teilnehmer in der Lage, eine am Anfang an die Flip-Chart (Tafel) geschriebene Zahl aus der Erinnerung aufzusagen, obwohl diese nur zweimal für jeweils 2 Minuten gezeigt wurde. Diese lautete:  7 9 3 4 1 9 6 8 7 5 5 4 2 3 3 8 2 7 1 0.

 

Merktechniken:
Das Merken der gespielten und noch nicht gespielten Karten erfolgt im Prinzip auf der Basis von Bild- und Geschichtsinhalten, mit Stellvertreter-Bildern.

Jedem ist bewusst, daß es um ein vielfaches schwieriger ist, sich Zahlen, wie z.B. “56” zu merken, als ein Bild von einem Tirolerhut (stellvertretend für die Hutgröße 56).

Die Schafkopfschule ordnet der Kunst des Merkens 7 Grade zu, was mit den schwarzen Gürteln (Dan`s) im Taekwondo am ehesten zu vergleichen wäre.

1. Grad
Der Spieler merkt sich die Augen der eigenen Stiche

2. Grad
Der Spieler merkt sich die Augen der eigenen Stiche und die Anzahl der gespielten Trümpfe

3. Grad
Der Spieler merkt sich die Augen der eigenen Stiche, die Augen der gegnerischen Stiche und die Anzahl der gespielten Trümpfe

4. Grad
Der Spieler merkt sich die Augen der eigenen Stiche, die Augen der gegnerischen Stiche und die Wertigkeit (z.B. Eichel-Unter) der gespielten Trümpfe

5. Grad
Der Spieler merkt sich die Augen der eigenen Stiche, die Augen der gegnerischen Stiche, die Wertigkeit der gespielten Trümpfe und die bereits gespielten Farben

6. Grad
Der Spieler merkt sich die Augen der eigenen Stiche, die Augen der gegnerischen Stiche, die Wertigkeit der gespielten Trümpfe, die bereits gespielten Farben und die Wertigkeit der bereits gespielten Farbkarten

7. Grad
Der Spieler merkt sich die Augen der eigenen Stiche, die Augen der gegnerischen Stiche, die Wertigkeit der gespielten Trümpfe, die bereits gespielten Farben und deren Wertigkeit, sowie den Inhalt der jeweiligen Stich (z.B. im zweiten Stich befanden sich Eichel-Ober, Grün-As, Grün-König und Grün-Sieben)

 

 

Spielkartenmuseum
Alta Carta Spielkarten
Altenburger Spielkartenfabrik
Nürnberger Spielkartenverlag
Schafkopf-Buch Titel klein

Sponsoren:

Sauspiel

Allgemeine Immobilien Vermögensverwaltung

PLIZ-Buch

Bankmediator_Logo_2010

Logo

 

Die Münchner